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Themenhotel Pfefferbett Hostel Berlin

Pfefferbett Hostel Berlin

Hier schläft der Bär im Pfefferfass!



Unsere Hauptstadt ist bekannt für besondere Ideen und Konzepte. An jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Vieles scheint neu, gleichzeitig erzählt es aber seine ganz besondere und meist doch alte Geschichte. Genau dieses Gefühl habe ich auch immer, wenn ich in einem der vielen Hostels übernachte. Berlin ist die Hostelstadt Nummer 1 in Deutschland und bietet die höchste Dichte an jungen Gästehäusern. Dabei gibt es alles, vom Betonbunker a la Jugendherberge bis hin zum Designhostel , welches in meinen Augen schon beinahe ein vollwertiges Hotel darstellt.

Ein ganz besonderes Hostel ist das Pfefferbett Berlin/ Prenzlauer Berg. Bereits der Name schien mir so interssant, dass ich direkt mehr erfahren wollte. Mit den ersten Klicks auf der hauseigenen Website wird mir schnell klar: Dieses Hostel hat diesen unverwechselbaren Stylefaktor . Sofort werde ich neugierig. Angeboten wird hier alles von der klassischen Hostelübernachtung im 6-Bett-Zimmer bis hin zu den privaten vier Wänden im Zweibettzimmer. Die Preise scheinen mir sehr angemessen und die Lage ist traumhaft. Also auf in die Weltstadt mit Herz und Schnauze!

Bei der Anreise offenbart sich gleich die super Lage des Hostels, welches direkt an der Haltestelle Senefelderplatz der Berliner U-Bahn Linie 2 liegt. Durch einen kleinen Innenhof mit Restaurants gelange ich direkt zum Hostel. Schon von außen macht es durch seine alte Fabrikoptik einiges her und wirkt sehr jung. Durch eine breite Tür komme ich zur Rezeption und bin vom ersten Eindruck begeistert. Hier ist was los! Bereits am Nachmittag tummeln sich junge Leute in der Lobby und im sympatischen Außenbereich des Pfefferbett-Hostels. Hi, wilkommen im Pfefferbetthostel. Ick hoffe, du hattest ne jute Anreise?! Begrüßung mit Berliner Schnauze, die mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert und mir das Gefühl gibt, zuhause zu sein. Sofort bin ich eingecheckt. Handtücher gibt es leihweise für 1,50 € und die beste Currywurst Berlins gleich um die Ecke bei Konnopke`s somit sind alle Fragen beantwortet und ich fahre mit dem Aufzug in Richtung Zimmer.

Der Flur zu den Zimmern ist etwas dunkel, dennoch nett beleuchtet und nach dem übrigen Hotelstyle chick gestaltet. Ich wohne in einem Zimmer mit sechs Betten und eigener Dusche plus WC. Jeder Zimmerbewohner hat einen eigenen Spind zur Verfügung, welcher sich genau wie die Zimmertür mit einem Chip öffnen und schließen lässt. Einen Fernseher gibt es leider nicht (Wer ohne die Flimmerkiste nicht leben kann, bucht einfach ein Doppel- oder Einzelzimmer. Diese sind mit TV ausgestattet.) Eine WLAN Internetverbindung steht nur in der Hotellobby zur Verfügung. Super finde ich die Optik des Zimmers: Einfach, funktionell und mit den hohen Fenstern, sowie dem alten Deckengewölbe einzigartig. Sauberkeit steht hier wirklich an erster Stelle. Die fällt mir nicht nur im Zimmer selbst, sondern auch in den übrigen Bereichen und dem Vorplatz des Hotels auf.

 

 

Am Abend wird mir klar, warum es auf den Zimmern weder TV noch Internet gibt. Man trifft sich in der gemütlichen Hotellobby. Überall entspannen junge Leute, man unterhält sich und trinkt ein gemütliches Bierchen zu moderaten Preisen. Das hat nicht nur Stil, sondern vermittelt auch das Gefühl, im eignen Wohnzimmer zu sitzen. Die Gästestruktur ist international und man lernt nette Leute aus verschiedenen Teilen der Erde kennen. Schade finde ich, dass es nur drei Internetterminals gibt, welche durchgehend belegt sind. Ich entspanne noch einige Minuten in der gemütlichen Couchecke und verabschiede mich dann, um auf mein Zimmer zurückzukehren. Hier schlafe ich erstaunlich ruhig ein. Natürlich ist in einem Hostel sehr viel los und es kann somit einfach nicht die Totenstille herrschen, trotzdem finde ich es für Hostelverhältnisse erstaunlich ruhig.

Am nächsten morgen werde ich vom Vogelgezwitscher aus dem hoteleigenen Garten, direkt unter meinem, Fenster geweckt. Und das Mitten in einer Millionenstadt einzigartig! Im Bad fällt mir noch einmal auf, dass hier wirklich alle sechs Zimmerbewohner die Chance haben, ihre Handtücher aufzuhängen und Kosmetikartikel abzustellen. Die Dusche kenne ich aus dem Schwimmbad, aber sie funktioniert einwandfrei.

Auf zum Frühstück! Der Billardtisch wird zum Frühstücksbuffet umfunktioniert und es mangelt an nichts. Verschiedene Brötchen, Kaffe. Es gibt alles für einen guten Start in den Tag! Für ein Hostel in jedem Fall überdurchschnittlich.

Der anschließende Check-out geht ähnlich schnell und unkompliziert vonstatten, sodass ich das Hotel mit super Eindrücken im Gepäck erholt wieder verlassen und in Richtung Heimat starten kann.

Das Pfefferbett Hostel ist nicht nur eine ganz spezielle Unterkunft, sondern bietet für seine optimale Lage und dem angebotenen Komfort einen genialen Preis. Es eignet sich nicht nur für die Klassenfahrt sondern ist auch ein Prima Hostel für eine Städtereise. Zielgruppe ist hier eher die jüngere Generation, obwohl ich der Meinung bin, dass sich hier auch Hotelgäste, die schon lange aus dem Studentenalter raus sind, wohlfühlen werden. Parkplätze gibts im Übrigen direkt am Haus, ich empfehle die Anreise mit dem ÖPNV (S- und U-Bahn), da sich die Haltestelle Sehnefelder Platz direkt vor dem Haus befindet. Wer das Ausgefallene liebt, sollte sich den Stadtteil Prenzlauer Berg sowieso einmal etwas genauer anschauen und das Pfefferbett Hostel buchen!

Kontakt: Pfefferbett Hostel Berlin

Bett ab 14,- €
Redakteur: TE

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